Kurze Wege  

   

Klassenfahrt zu esprit d'équipe 

 

Endlich war es soweit, wir, die Klasse 8b fuhren in den Spreewald auf Klassenfahrt. Dafür trafen wir uns am 3.7.17 um 8:30 Uhr am Bahnhof Südkreuz. In diesem Artikel werdet ihr etwas über die Highlights der Reise erfahren.

 

 

 

 

Unsere Fahrt verlief ziemlich flüssig, auch wenn wir ganze drei Mal umsteigen mussten, was in meinen Augen aber kein Problem war. Als wir bei unserer Bleibe namens esprit d'équipe (Teamgeist) angekommen waren, trafen wir unsere Teamleiter Sabine und Andreas, die uns freundlich begrüßten. Doch bevor wir unsere Unterkunft betreten durften, mussten wir uns unserer ersten Herausforderung stellen, die daraus bestand den Schlüssel für das Haus spielerisch zu ergattern. Bei dieser Aufgabe sind wir jedoch leider mehr als nur gescheitert. Später bekamen wir noch eine Tour durch das Haus und hatten dann so gut wie den Rest des Tages Freizeit.

 

Das Highlight vom Dienstag war auf jeden Fall die Fahrt mit den Kanadierbooten. Nachdem die Gruppen ausgelost waren, konnte es auch schon losgehen. Leider hatte meine Gruppe das Unglück zu kentern. Wir nahmen das Ganze aber mit Humor und fuhren motivierter als zuvor weiter. 

 

Am nächsten Tag gab es eine Art Schnitzeljagd, bei der wir wieder in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden: Kommunikation, Sicherheit, Motivation und Wegfinder. Insgesamt mussten wir zwei Herausforderungen bewältigen. Überraschender Weise meisterten wir beide Aufgaben und man konnte deutlich die Verbesserung von unserem Teamgeist spüren. 

 

Donnerstag wurden wir erneut in Teams gelost, in denen wir Flöße bauen sollten. Der Bau verlief ziemlich schnell und wir durften sofort losfahren. Zwei Flöße fuhren immer zusammen hintereinander. Wir unterhielten uns viel mit dem anderen Floß und machten viel Schwachsinn, woraufhin wir aus dem Wasser und unsere Flöße 1 km lang tragen mussten. Eine Schülerin hatte sich daraufhin verletzt und musste mit einer noch zuvor Verletzten ins Krankenhaus. Doch zum Glück ist alles gut verlaufen. Abends gab es noch ein Lagerfeuer und daraufhin gingen wir auf die Zimmer, um unsere Koffer zu packen. 

 

Freitag war der Tag der Abreise. Alles verlief nach Plan und wir kamen unversehrt in Berlin an. 

 

Als Fazit kann ich sagen, dass mir die Klassenfahrt sehr gut gefallen hat. Was für die Meisten anfangs furchtbar schien, verbesserte sich im Laufe der Tage. Außerdem hatte man die Chance bekommen, alle Leute aus der Klasse näher kennenzulernen, auch die, mit denen man normalerweise sonst nie sprach. 

 

Anna Tayts (8b)

 

   
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