Ein- und Ausblicke  

   

Terminticker  

 14.06.2018 19 Uhr Musikabend

22.06.2018 18 Uhr Abiturverleihung

02.07.2018 Theateraufführung im Schlosspark-

Theater

   

Kurze Wege  

   

"Jugend debattiert": HEG-Schüler zu Gast im Abgeordnetenhaus 

Eine Reportage von Amy Birkner (8b)

Vormittags um 10:30 im Abgeordnetenhaus Berlin. Langsam nehmen alle ihre Plätze ein. Die Schulklassen suchen ihre Sitze, die Kameras werden für den Livestream vorbereitet und Journalisten schießen Fotos. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen, als es dann endlich losgeht: 

 

Freitag, der 23.03. - das Landesfinale „Jugend debattiert“ 2018 Berlin. Jeweils vier Jugendliche diskutieren in der Eröffnungsrunde, in der freien Aussprache und in der Schlussrunde über ein bestimmtes Thema. Dabei gibt es zwei „Pro-Debattierer“ und zwei „Contra-Debattierer“. Das Ganze wird von einer Jury bewertet. 

Um 11:00 startet die Veranstaltung mit einer Vorstellungsrunde von Ralf Wieland, dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, den Jurymitgliedern und den Debattatanten.

Nach den Interviews und der Erklärung der Regeln beginnt die Debatte der Altersstufe 1. Das Thema lautet „Soll eine Kennzeichenpflicht für Fahrräder eingeführt werden?“ Argumente der Pro-Seite waren: es wäre praktisch, bei Unfällen Kennzeichen für Fahrräder zu haben, wenn jemand Fahrerflucht beginge, während die Contra-Seite darauf meinte, dass das unnötig sei, da von den Kennzeichen Fotos gemacht werden, man aber meistens die Ziffern nicht erkennen könne, weil die Fotos oft verwackelt seien. 

Es folgten klar ausgedrückte Meinungen, selbstbewusstes Auftreten und aufeinander eingehende Argumente. Nach der Debatte ergab sich eine längere Pause, da die Jury sich zur Beratung zurückzog. Nach der Pause mit lockerer Saxophonmusik verkündet die Jury ihr Feedback und die Platzierungen. 

Danach erschienen die Debattanten für die Debatte der Altersstufe 2. Das Thema: „Soll E-Sport in Deutschland als Sportart anerkannt werden?“ Die Pro-Seite nannte folgende Argumente: E-Sport hat einen sozialen Aspekt, Vereine werden gefördert, ebenso Digitalisierung, eine zukunftsbedingte Sportart und Partnerschaften; Feinmotorik und Reaktionsfähigkeit werden trainiert und das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Die Contra-Seite überzeugte mit Argumenten, dass E-Sport kein körperlicher, sondern nur geistiger Sport sei, für die Anwendung von Gewalt, Risiko und Lebensaufopferung geworben wird , dass der Sport statt Teamwork nur die Sicht der Spieler betont und keinen Gesundheitsaspekt beinhalte; man ist nicht in der Natur, bei Übergewicht nimmt man beim E-Sport nicht ab. 

Es wurde wild und leidenschaftlich diskutiert. Nach einer weiteren Pause kam auch hier die Jury zu einem Ergebnis. Schade, dass die HES-Teilnehmer im Regionalwettbewerb ausgeschieden waren. Dennoch: Ein großer Tag für die Debattanten! 

 

   

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Unterrichtszeiten und Pausenregelungen  

1.  8:00 - 8:45  
       Pause  5 Minuten
2.  8:50 - 9:35  
       Pause 15 Minuten 
3.  9:50 - 10:35  
       Pause  5 Minuten 
4.  10:40 - 11:25  
       Pause  5 Minuten
5.  11:30 - 12:15  
       Pause 30 Minuten 
6.  12:45 - 13:30  
       Pause 15 Minuten
7.  13:35 - 14:20  
       Pause  5 Minuten
8.  14:25 - 15:10  
9.  15:10 - 15:55  
10.  15:55 - 16:40  
   
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